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Bike Culture Quarterly verstand sich als internationales Forum einer Kultur, für deren Anhänger das Radfahren mehr ist als ein gelegentliches, gesund-sportives Freizeit-Vergnügen. Ideen und Alternativen waren neben ökologischen und sozialen Themen die Schwerkpunkte. Die Macher wußten, daß die Zielgruppe ihres Magazins klein ist, und daß der Open Road Verlag nicht den Lauf der Welt verändert. Aber man nahm sich die Freiheit seine Ideen zu publizieren und die kommerzielle Seite den Anderen zu überlassen. Eng verbunden mit BCQ war Encycleopedia, ein Jahrbuch mit unorthodoxen aber überzeugenden Fahrrädern und Zubehör aus Klein-Betrieben auf der ganzen Welt.
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